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BERR und BENGEL wollen zusammenarbeiten

Gemeinsame Presseerklärung der Bürgerenergiegenossenschaften in den Landkreisen Kelheim (Niederbayern) und Regensburg (Oberpfalz) BERR und BENGEL wollen Regierungsbezirksübergreifend zusammenarbeiten Die Bürgerenergiegenossenschaften BERR aus Regensburg und BENGEL-KEH aus Kelheim führten erste Kooperationsgespräche für eine künftige Landkreis- und Regierungsbezirksübergreifende Zusammenarbeit. Bei einem Treffen in Abensberg stellte man viele parallele Anfangsschwierigkeiten aber auch Gemeinsamkeiten fest. So gäbe es einerseits einige Kommunen, die mit der Energiewende oder einer Genossenschaft nichts anfangen können und andere, die diese mit Rat und Tat unterstützen. Die Suche nach neuen Projekten gestaltet sich aufgrund fehlender Planungssicherheit zunehmend schwierig. Beide Genossenschaften zeigen großes Interesse am Windpark Painten, wollen aber künftig auch […]

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Spricht Seehofer nur noch mit Windkraftgegnern?

Pressemitteilung vom 26.07.2013

Spricht Seehofer nur noch mit Windkraftgegnern?

Bürgerenergiegenossenschaften fordern Ende der Windkraftdebatte

Erlangen – Die Vertreter etlicher Bürgerenergiegenossenschaften sind sauer:
Sie hatten den bayerischen Ministerpräsident noch vor der Gesetzesinitiative
zur Vergrößerung der Abstandsflächen von Windkraftwerken dringend um ein
Gespräch gebeten. Sie wollten noch einmal klar begründen, dass die
bestehenden Regeln ausreichend sind. Jetzt kam die Absage aus der
Staatskanzlei. „Offensichtlich spricht Seehofer nur noch mit der kleinen
Gruppe laut schreiender Windkraftgegner,“ konstatiert Peter Weierich,
Sprecher des Netzwerks Nordbayerischer Bürgerenergiegenossenschaften.
„Immerhin bündeln wir die Stimmen von über 6.100 Bürgerinnen und Bürger, die
insgesamt schon mehr als 50 Millionen in die Energiewende in Bayern
investiert haben.“   

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kreuz

Rückenwind statt Gegenwind

Auch die BERR möchte in regionale Windkraft investieren, da diese Energieform ein wesentlicher Eckpfeiler der Energiewende ist. Derzeit formieren sich überall Initiativen, die nicht immer sachlich die Windkraft im Binnenland bekämpfen.  Unter Einhaltung der gesetzlichen Vorgaben u. a. der Umweltverträglichkeit (Zonierungsverfahren) sollte es auch bei uns möglich sein Windkraft zu nutzen. Die Alternativen sind Kohlekraftwerke und die Verlängerung der Laufzeit der Kernkraftwerke. Wir sollten dies nicht zulassen! Windkraftanlagen haben eine maximale Lebensdauer von 20 + (5-x) Jahren. Moderne Binnenwindkraftanlagen sind leise und können mit Anlagen älterer Bauart nicht verglichen werden. Es wäre sehr wichtig, wenn möglichtst viele die online-Kampagne www.rueckenwind-bayern.de unterstützen und bewerben […]

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Hochbehälter Schwärz bei Hainsacker

Das erste Projekt ist fertig!

Die Bürgerenergiegenossenschaft BERR startet mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hochbehälters Schwärtz in der Gemeinde Lappersdorf ihr erstes Projekt.Folgende Projektdaten: Standort: Gemeinde Lappersdorf, Wasserhochbehälter Schwärtz Installierte Leistung: 29,4 kWp durchschnittlicher jährlicher Stromertrag: 27.170 kWh jährliche CO2-Einsparung: 14,4 t Module: 140 Stk. Polykristallines PV-Module NeMo P210 von Heckert Solar (D-09116 Chemnitz) Wechselrichter: 2 Stk. SolarMax 15MT2 von Sputnik Engineering GmbH (CH-2504 Biel) Anlagenerrichter: POET Plenum für Ökologie und Energietechnik (D-84094 Elsendorf) Dacheigner: Zweckverband zur Wasserversorgung der Gruppe Naab-Donau-Regen (D-93186 Pettendorf) Eigenkapitalanteil: 37.209 € (=100% der Gesamtinvestition)

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Die Bürgerenergie kommt ins Rollen

Der Vorstandsvorsitzende Rainer Hummel informiert über neue Projekte.       Anklicken zum Lesen des MZ-Berichtes Konkret geht es um die Realschule Obertraubling, die Realschule Neutraubling und die Dachflächen des Marktes Kallmünz. Geplant ist weiter eine Freiflächenanlage und ein Windkraftanlage. Bild: Walter Nowotny Steigen Sie bei uns ein und werden aktiv bei der Energiewende durch die Bürgerhand.

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Unterzeichnung Gestattungsvertrag klein

Das erste Projekt wird umgesetzt !

Die Bürgerenergiegenossenschaft BERR startet mit einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Hochbehälters Schwärtz in der Gemeinde Lappersdorf ihr erstes Projekt. Dazu trafen sich die Vorstände Rainer Hummel und Michael Hentschel mit dem Vorsitzenden des Wasserzweckverbandes  Naab-Donau-Regen, dem 1. Bgm. der Gemeinde Pettendorf Hr. Eduard Obermeier und dem Werkleiter des Zweckverbandes Hr. Alfons Trettenbach zur Unterzeichnung des Gestattungsvertrages.

Vertragsunterzeichnung Foto: BERR
Von links nach rechts: Rainer Hummel, Vorstandsvorsitzender der BERR, Eduard Obermeier, 1. Bgm. von Pettendorf und Vorsitzender des Wasserzweckverbandes, Alfons Trettenbach, Werkleiter des Wasserzweckverbandes, Michael Hentschel, Vorstand der BERR

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Mit Schwung starten wir ins neue Jahr 2013 !

Die Genossenschaft wird 2013 die ersten Projekte realisieren: Warum ist unsere Energiegenossenschaft wichtig:   Bürgerinnen und Bürger nehmen den Klimaschutz selbst in die Hand. Sie investieren dezentral in erneuerbare Energien und setzen eine umweltgerechte Energiewirtschaft um. Sie fördern Innovationen und Beschäftigung in der Region. Mit Energiegenossenschaften setzen Menschen Zeichen, wie durch nachhaltiges Wirtschaften praktisch die Schöpfung bewahrt wird.   Was bringt unsere Energiegenossenschaft? die Genossenschaft verbindet bürgerschaftliche Verantwortung, Partizipation und wirtschaftliches Handeln. Sie ist: demokratisch: Jedes Mitglied hat eine Stimme, flexibel: Mitglieder können unkompliziert ein- und austreten, sicher: Die Haftung ist auf die Anteile begrenzt, verantwortungsvoll: als ethische Geldanlage, ausbaufähig: auf viele […]

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